Die beiden inhabergeführten Agenturen sind in den vergangenen Monaten bereits zwei Mal als Bietergemeinschaft aufgetreten und wollen diese Zusammenarbeit jetzt strategisch ausweiten. Nun steigt KircherBurkhardt definitiv bei Arnold Inhalt und Form ein. Beide versprechen sich von der Partnerschaft mehr Wachstum und eine Festigung ihrer Marktposition.
Somit spannt die deutsche Kreativagentur Nummer 1 (CP-Monitor 2011) mit der im CP-Monitor-Ranking bestplatzierten Schweizer Agentur (8. Rang 2011) im Bereich Corporate Publishing zusammen. Arnold Inhalt und Form hat sich in ihrem über zwanzigjährigen Bestehen einen Namen in Corporate Communications und im Corporate Design gemacht. Die Berliner Contentagentur war 2010 bereits bei der Stuttgarter Agentur Headline eingestiegen, die seitdem als KircherBurkhardt Stuttgart kräftig gewachsen ist. Nach dem Zusammenschluss mit Connected Media in Wien gelingt es KircherBurkhardt nun, sich in der D-A-CH-Region sehr konsequent und in allen Facetten zu positionieren. «Wir bewundern die Arbeit von Arnold Inhalt und Form schon seit vielen Jahren und freuen uns sehr, in Zukunft mit unseren Kollegen eng zusammenzuarbeiten», erklärt Lukas Kircher, Gründer und Gesellschafter von KircherBurkhardt.
«Wir ergänzen uns bestens», sagt Urs Arnold, Geschäftsführer und Gründer von Arnold Inhalt und Form. «Uns und KircherBurkhardt verbindet eine gemeinsame Haltung, was die Qualität im Corporate Publishing, den Umgang mit Mitarbeitenden, die Arbeitsweise und den Ehrgeiz angeht. Und beide Agenturen haben eine hohe Affinität zu den neuen Medien.» KircherBurkhardt ist vor allem im Bereich Editorial Design, Mitarbeiterkommunikation und Content Marketing gut aufgestellt und verfügt über eine eigene Infografik-Abteilung. Zudem bringt sie Erfahrungen mit grossen internationalen Produktionen mit. Arnold Inhalt und Form ist für ihre Kundenzeitschriften und Geschäftsberichte bekannt; zu ihren Kunden gehören unter anderen Avenir Suisse, die Bundesämter für Umwelt und für Statistik, Canon, Credit Suisse, IBM Schweiz und IBM Österreich, die Schweizerische Post und Swiss Life.